mit Martin Wall.
Die Verstrickungen in deiner Herkunftsfamilie sind meist belastend, wenn du eine der folgenden Fragen mit ja beantwortest:

Ich hoffe noch darauf, dass sich meine Eltern ändern – und alles gut wird.

Ich mache heute noch das, was meine Eltern von mir erwarten und immer von mir wollten. 

Ich mache heute genau das Gegenteil von dem, was meine Eltern von mir erwarten. 

Ich fühle mich meinen Eltern verpflichtet und schulde ihnen etwas, weil sie für mich als Kind da waren.

Ich glaube, meine Eltern zu brauchen.

Meine Eltern brauchen mich. 

Ich bin für meine Eltern (Mutter/Vater) sinnstiftend.

Wenn ich nicht regelmäßig Kontakt halte, sind meine Eltern traurig. 

Ich denke daran, den Kontakt abzubrechen. 

Wenn diese Sätze Resonanz in dir finden, bist du emotional gebundener und fusionierter, als für dich und für dein persönliches Weiterkommen förderlich ist. Diese Art der Bezogenheit „bremst“ dich gleichsam in deinen anderen Beziehungen aus. Die daraus resultierenden frustrierenden Emotionen finden ihr Ventil nicht selten in der Paarbeziehung oder den eigenen Kindern gegenüber. Hier kannst du mit dieser Form der Familienaufstellung einen Schritt aus dieser Fusionierung machen hin zu einer Beziehung zu deinen Eltern auf Augenhöhe.

20.15 – 22.45 Uhr